Hallo, mein Name ist Christiane und ich bin 54 Jahre alt. Heute möchte ich mal über meine Erfahrungen mit intueat berichten. Dazu ist es vor allem wichtig, meine Vorgeschichte zu kennen. Jahrelang war ich in einer Diätspirale gefangen. Mit intueat habe ich einen Weg raus gefunden.

Im Alter von 14 Jahren kam ich aufgrund eines Schulversuchs in eine Klasse mit 17-Jährigen. Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, was das damals für mich bedeutete. Ich wollte natürlich mit den Älteren mithalten. Dazu kam, dass ich aufgrund meines Nachnamens den Spitznamen Dicke bekam. Im Nachhinein kann ich sagen, dass damals die Grundlage für mein verkehrtes Körperbewusstsein gelegt wurde. Ich wurde nicht nur so genannt, ich fühlte mich dann auch so und fing mit Diäten an.

Gefangen in der Diätspirale

Nach mittlerweile 40 Jahren kann ich sagen, dass ich sehr viel probiert habe, um abzunehmen. Mit Weight Watchers, Amapur, Metabolic Balance, einer sog. Max Planck Diät, Brigitte Diät, HCG Diät etc. habe ich es zwar immer geschafft abzunehmen, aber ich konnte dies nie halten. Ich konnte nie verinnerlichen, dass ich dann dünner war. Immer noch fühlte ich mich dick und immer nahm ich irgendwann wieder zu.

Allerdings wurde ich auch immer wütender, weil ich mich in dieser Diätspirale gefangen sah. Ich hatte dann auch gar keine Lust bzw. fast einen Widerwillen, mich erneut beim Essen einzuschränken. Ich suchte nach einem anderen Weg aus diesem Teufelskreis.

Ich hatte schon vor intueat von intuitivem Essen gelesen. Das Konzept, das in einem Buch vorgestellt wurde, fand ich zwar grundsätzlich interessant, hat mich aber nicht zur Umsetzung motiviert. Viele Fragen von mir wurden nicht beantwortet. Ich wollte Erklärungen für mein Essverhalten und benötigte mehr Unterstützung bei der Umsetzung von neuem Verhalten.

Raus aus der Diätspirale

Raus aus der Diätspirale mit intueat

Mitte 2017 wurde ich dann auf intueat aufmerksam und dachte mir, das probierst du mal aus. Schon nach kurzer Zeit war ich sehr positiv überrascht von der Komplexität des Programms. Nach zwei Probewochen habe ich mich dann für das Programm angemeldet.

Mit jedem neuen Programmpunkt verstand ich mehr von den Zusammenhängen. Ich wurde ein Fan der Audios – ich liebe die Entspannung dadurch – und erkannte den Sinn des mentalen Trainings – auch wenn es wirklich Arbeit ist, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Endlich aber bekam ich auch Erklärungen für meine Fragen.

Trotzdem lief es nicht nur reibungslos mit dem Programm. Ich wollte doch so gern abnehmen und mich wohlfühlen.

Aber mittlerweile weiß ich, dass diese Phasen zur Entwicklung dazu gehören. 40 Jahre bestimmte die Diätspirale mein Leben, dann kann ich nicht erwarten, dass ich diese in 3 Monaten überwinden kann.

Ich erkannte, dass der Weg in Etappen verläuft und auch ein Innehalten unproblematisch ist, weil ich mich ja auf meinem Weg schon wohlfühle.

Ein befreites Essverhalten

Sehr schnell nach Programmbeginn konnte ich auf meine Hungersignale achten und auch achtsam essen. Es fühlte sich so befreiend für mich an, endlich ohne Magenschmerzen o.ä. das Essen zu genießen. Doch irgendwann klappte es nicht mehr so gut. Ich habe mich da immer noch gewogen. Die bewusste Entscheidung, mich nicht mehr zu wiegen, befreite mich von dem Gewichtsdiktat.

Eine ehemalige Schulfreundin hatte mir im Sommer ein Foto von mir aus Schulzeiten gezeigt. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: ich war gar nicht dick gewesen. Also musste ich auch diese Vorstellung nicht immer wieder bestätigen.

Aber auch dann traten wieder Fragezeichen auf. Irgendwann merkte ich, wie sehr mich mein Kleiderschrank mit ganz viel Kleidung, die ich nach dem Prinzip Hoffnung gekauft hatte, belastete. Ich räumte alles, was mir nicht passte, aus meinem Blickfeld. Dies fühlte sich extrem befreiend an und ich entfernte mich immer weiter aus der Diätspirale.

Jetzt freue ich mich sehr, wenn ich Anfang 2018 bei der Wohlfühlrevolution dabei bin.

Ein befreites Essverhalten

Wohlfuehlen und genießen

Erst wohlfühlen – dann abnehmen

Ich bin total begeistert, mit wie viel Engagement, Wissen und Herzblut Mareike, Marc und das intueat-Team daran arbeiten, dass immer mehr Menschen sich dem Wohlfühlen und dem positiven Blick auf das Leben verschreiben.

Deshalb habe ich auch direkt zugegriffen, als sich mir die Chance bot, Wohlfühlbotschafterin zu werden. Ich hatte gerade eine Ausbildung zum systemischen Coaching abgeschlossen und die Ausbildung zur Wohlfühlbotschafterin schloss sich dann für mich nahtlos an.

Die positive Einstellung unserer Wohlfühlbotschafter_innen, die Unterstützung, die wir uns gegenseitig geben, bestätigt mir, dass ich im richtigen Team bin.

Und ich weiß mittlerweile und will es gerne mit in die Welt tragen, damit diese Diätindustrie uns nicht weiter für dumm verkaufen kann: Erst kommt das Wohlfühlen, dann das Abnehmen. Diese Einstellung entspannt mich total, weil ich mich ja jetzt schon so wohlfühle!

Christiane Laschefski

53572 Unkel – Deutschland
Region Bonn, Rhein-Siegen-Kreis, Kreis Neuwied

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