„Wer es schafft, intuitives Essen als Lebenseinstellung zu gewinnen, braucht sich vor nichts mehr zu fürchten.“

Daniela hat sich im Oktober 2016 entschieden, eine intuitive Esserin zu werden – heute, über ein halbes Jahr später, hat sie viel erreicht und freut sich über ihr befreites Essverhalten und ihre Zufriedenheit in ihrem Körper.

Daniela fühlte sich viele Jahre absolut unwohl mit ihrem Essverhalten, so dass sie nicht mehr weiterwusste. Sechs Jahre lang überkamen sie regelmäßig Fressattacken und mit jeder einzelnen wurde sie unzufriedener mit sich und ihrem Körper. Mit einer Ernährung aus viel Gemüse und regelmäßigem Sport versuchte sie, die Kalorienbilanz auszugleichen. Sie führte diese Fressattacken auf den Stress im Beruf zurück und fand keine Möglichkeit, damit besser umzugehen.

Danielas Weg mit intueat

Seit dem Start mit intueat hat sich bei Daniela ein Schalter im Kopf umgelegt. Sie wusste: „Das ist mein Weg. Ich kann und werde mich nur von den Fressattacken und der eingeschränkten Ernährung befreien können, wenn ich meinen Körper verstehen lerne. Allein schon, weil ich ein Baby erwarte, muss ich ein normales Essverhalten erreichen.“
befreites Essverhalten & schwanger

Kurz nach Beginn ihrer Umstellung zur intuitiven Esserin berichtete Daniela von ihren Erfahrungen in einem Interview. Lies gerne HIER (hier klicken), was sie damals erlebt hat.

Heute, über drei Monate nach Programmende, haben wir Daniela gebeten, noch einmal zu erzählen. Sie berichtet von ihrer Lösung für die Fressattacken, den alltäglichen Stress, ihr befreites Esseverhalten und erzählt uns, wie sie als intuitive Esserin ihre Schwangerschaft erlebt.

„Derzeit gibt es bei mir nur Positives zu berichten. Das liegt einfach daran, dass sich gleich zum Programmstart damals ein Schalter im meinem Kopf umgelegt hat. Dieser Schalter hat bewirkt, dass ich zu mehr innerer Ruhe gefunden habe und meinem Körper endlich zuhören kann.

Es war damals wie eine Befreiung. Ich kann gar nicht genau beschreiben, was mich vom Stress und dadurch auch von den Fressattacken gelöst hat und zu diesem Selbstvertrauen in meinen Körper geführt hat. Als ich mit intueat begonnen habe, wusste ich, dass ich kein Programm starte, das mich nach 12 Wochen komplett verändert. Ich wollte eine Veränderung, das war klar, aber ich wollte eine ganze Lebensveränderung – eine neue Lebenseinstellung erreichen und ein befreites Essverhalten, welches mich glücklicher macht.“

Ein befreites Essverhalten durch mentale Veränderung

„Ich kann mal versuchen, die Situation durch den Stress genauer zu beschreiben, also wie sich der Schalter umgelegt hat: Früher überkam mich eine stressige Situation und ich konnte richtig spüren, wie sie mich überrollt hat. Im Kopf waren nur noch Gedanken wie „Oh Gott, Stress, Stress, Stress,..“. Damals habe ich als einzige Lösung den Griff zum Essen gesehen, irgendwie musste ich ja damit klarkommen. Die Fressattacke war regelmäßig die Folge. Was jetzt anders ist, ist, dass irgendwie der „Schwung raus ist“.

Das hört sich vielleicht merkwürdig an, aber es ist schwer zu beschreiben. Wenn jetzt der Stress auf mich zukommt, wird er abgefedert, weil ich mich nicht mehr davon beeindrucken lasse. Wenn ich den Anforderungen nicht gerecht werden kann, dann ist das halt so. Mit einem zu hohen Stresslevel würde ich es auch nicht besser schaffen.

Naja, jedenfalls hat sich die positive Veränderung meines Stresslevels auf die Reduktion der Fressattacken ausgewirkt und umgekehrt. Natürlich kann man sich nicht von heute auf morgen komplett davon befreien, doch wenn man merkt, dass die Fressattacken weniger werden und ich ein befreites Essverhalten habe.“

Intuitives Essen in der Schwangerschaft – überhaupt das Richtige?

„Neben den immer weiter abnehmenden Fressattacken hat sich bei mir kurz nach Beginn des intuitiven Essens eine weitere große Veränderung abgekündigt. Mitte November letzten Jahres habe ich erfahren, dass ich schwanger bin. Beim letzten Interview, als ich in der vierten Schwangerschaftswoche war, habe ich erzählt, dass sich nichts an meinem intuitiven Essverhalten verändert hat. Für das Baby und mich ist es auch weiterhin das gesündeste, wenn ich meiner Intuition vertraue.

Mein Körper weiß, was wir beide benötigen und darauf vertraue ich auch weiterhin. Mittlerweile bin ich der 27. Schwangerschaftswoche. Zum Glück bin ich von den typischen Erscheinungen während der Schwangerschaft bis jetzt noch gut verschont worden. Zwischendrin war mir nur ein paar Wochen regelmäßig sehr schlecht und ich war sehr müde. In der Zeit habe ich eher abgenommen, aber das ist vollkommen ok. Jetzt geht es mir wieder besser und ich fühle mich gut.

Befreites Essverhalten in der Schwangerschaft

Ich lerne die Bedürfnisse meines Körpers auch jetzt noch besser kennen und das gibt mir jeden Tag mehr Sicherheit. Ich weiß, dass es meinem Baby gut geht, wenn es mir gut geht. Und weil ich mich durch mein befreites Essverhalten so wohl fühle und mittlerweile von Fressattacken befreit bin, wächst mein Baby gut und ist vollkommen gesund. Obwohl mein Bauch wächst und die Zunahme in der Schwangerschaft für viele eine solche Angst ist, mache ich mir darüber keinen Kopf mehr.

Ich achte weiterhin auf mein Hunger- und Sättigungsgefühl und esse nicht mehr aus Stress oder anderen emotionalen Bedürfnissen. Ich essen frischen Salat und Gemüse, wenn mir danach ist – das kann täglich sein, aber auch mal viele Tage hintereinander eben nicht. Früher waren diese Lebensmittel für mich ein muss, weil ich ja abnehmen wollte. Heute weiß ich, dass mein Körper mir schon Bescheid gibt, wenn er Frisches braucht. Ich habe absolutes Selbstvertrauen in meine Bedürfnisse, auch während der Schwangerschaft. Ein Satz ist mir immer im Kopf geblieben:

„Warum sollte der Körper das Bedürfnis haben, sich ungesund zu ernähren?!“

Mein Fazit – von intueat, der Befreiung aus den Fressattacken und meiner Schwangerschaft

„Für mich ist intueat zu einer Lebenseinstellung geworden, die auch noch drei Monate nach dem Programmende von intueat anhält. Ich kann jetzt schon aus voller Überzeugung sagen, dass es auch immer so bleiben wird. Intuitives Essen hat mich nicht nur von meinem Stress und meinen Fressattacken befreit, es zeigt mir auch einen Weg, wie ich mein Baby gesund versorgen kann. Auch in meinem Wohlbefinden insgesamt hat sich viel getan. Das merke ich daran, dass ich früher durch die ständige innere Unruhe nicht einfach mal nur dasitzen und nichts zu konnte. Heute habe ich ein so großes Selbstvertrauen, dass ich in allen Lebensbereichen gelassener und ausgeglichener bin. Mein Umfeld bekommt es positiv zu spüren.
Schwanger & befreit

Daher möchte ich allen Menschen raten, dem Körper die Chance zu geben, ein befreites Essverhalten kennenzulernen. Eure Intuition ist fähig, euer Essverhalten zu bestimmen. Nutzt eure Gedanken lieber für andere Dinge oder tut einfach mal nichts, als sich einen ständigen Kopf ums Essen, Verbote und Diäten zu machen. Befreit euch vom Kalorien zählen, von Diäten, vom Stressessen, von Fressattacken und lernt, auf euren Körper zu hören.“

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