Studien

Das sagt die Wissenschaft

Intuitives Essen ist ein wissenschaftlich erwiesener Ansatz. Die Studienlage zeigt ziemlich eindeutig, dass die meisten Diäten der Gesundheit schaden und diese in über 90% keinen Abnehmerfolg haben. Sie führen sogar zur Gewichtszunahme. Intuitives Essen ist das Gegenteil von Diäten und Studien zeigen, dass intuitives Essen zu einem niedrigeren Körpergewicht, höherem Wohlbefinden und besserer Gesundheit führt. Intuitive Esser haben ein größeres Selbstwertgefühl und weniger Essstörungen.

DIÄTEN FUNKTIONIEREN NICHT UND SCHADEN DER GESUNDHEIT

Unzählige wissenschaftliche Studien zeigen: Diäten funktionieren nicht. Sie führen häufig zu einer Gewichtszunahme und sind oftmals sogar schädlich für die Gesundheit.

Unter einer Diät verstehen diese Studien das Limitieren bestimmter Lebensmittel oder Nährstoffe (wie Kohlenhydrate, Fette oder Kalorien), mit dem Ziel das Körpergewicht zu reduzieren.

95% aller Diäthaltenden haben nach ein paar Jahren ihr ursprüngliches Gewicht wieder erreicht [1, 2].

83% wiegen nach Beendigung einer Diät sogar mehr als vor der Diät: der bekannte „Jojo-Effekt“ [3].

Weniger als 0,8% der Frauen schaffen es über einen längeren Zeitraum mit einer konventionellen Diät schlanker zu werden und zu bleiben [5].

Menschen, die noch nie in ihrem Leben eine Diät gemacht haben, haben ein niedrigeres Körpergewicht, als Menschen, die eine Diät ausprobierten [4].

Diäten erhöhen das Risiko Essstörungen zu entwickeln [7].

Menschen, die häufig Diät halten, neigen zu Heißhungerattacken und sogenanntem „Binge-Eating“ – das bedeutet, dass man weit mehr zu sich nimmt, als man benötigt – aus Angst, nicht genug zu bekommen [8].

Menschen mit Jojo-Effekt haben eine signifikant geringere Lebenserwartung, führen ein trägeres Leben und haben häufiger Einschränkungen in der Beweglichkeit [9].

Durch den Jojo-Effekt wird das Risiko für Krebs und Diabetes erhöht [9].

Diäten stehen im Zusammenhang mit erhöhtem chronischen Stress und einem erhöhten Cortisol-Spiegel im Körper. Beide Faktoren erhöhen die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten [6].

Diäten können die Knochenmasse reduzieren und so das Risiko für Osteoporose erhöhen [10]

INTUITIVE ESSER WIEGEN WENIGER UND FÜHLEN SICH WOHL

Mit dem intueat-Programm erlernst Du ein Essverhalten, das sich in wissenschaftlichen Studien „Intuitive Eating“ = Intuitives Essen nennt [11]. Dabei vertraut man auf die Signale und Bedürfnisse des Körpers, genießt eine entspannte Einstellung zum Essen und es gibt keine Hungerphasen.
In Studien wird „intuitiv Essen“ mit der sogenannten „Intuitive Eating Scale“ (= „IES“) gemessen [12], deren Elemente wir auch in unserem Programm zur Erfolgsmessung nutzen. Studien zeigen einheitlich, dass intuitive Esser ein deutlich niedrigeres Körpergewicht haben, als die Vergleichsgruppe, die nicht auf ihre Körpersignale hört. Ihr Gewicht befindet sich im Gegensatz zur Vergleichsgruppe im unteren Normalgewicht-Bereich [13-17]. Sie verfügen in Studien über ein besseres Wohlbefinden, zeigen eine höhere Wertschätzung ihres eigenen Körpers, ein höheres Selbstwertgefühl und eine größere Zufriedenheit mit sich und ihrem Leben [13, 17].

Außerdem neigen intuitive Esser weniger dazu, die oft unrealistischen Körperbildideale der Medien zu internalisieren und schämen sich nicht für ihren Körper. Sie wiesen eine bessere Interozeption auf, die Fähigkeit, auf die eigenen Körpersignale zu hören [13, 17].
Studien zeigen, dass intuitive Esser weniger Essstörungen haben und deutlich weniger zum sogenannten „Binge-Eating“ neigen [11, 15]. Da für intuitive Esser alles erlaubt ist, haben sie im Gegensatz zu Diäthaltenden kein verstärktes Verlangen nach „verbotenen Früchten“ und vermeintlich „ungesundem Essen“ [11].
In einer Studie wurde einer Gruppe von Teilnehmern intuitives Essen beigebracht und die Kontrollgruppe hielt eine Diät. Das Ergebnis dieser Studie war, dass die Gruppe der intuitiven Esser im Vergleich zur Kontrollgruppe innerhalb von fünf Monaten nicht nur einen deutlich größeren Gewichtsverlust, sondern auch eine erhöhte Insulin-Sensitivität und weniger kardiovaskuläre- (=Herzkreislauf) Risikofaktoren aufwies [18].

1. Methods for voluntary weight loss and control. NIH Technology Assessment Conference Panel. Consensus Development Conference, 30 March to 1 April 1992. Ann Intern Med, 1993. 119(7 Pt 2): p. 764-70.
2. Heatherton, T.F., et al., A 10-year longitudinal study of body weight, dieting, and eating disorder symptoms. J Abnorm Psychol, 1997. 106(1): p. 117-25.
3. Swanson, D.W. and F.A. Dinello, Follow-Up of Patients Starved for Obesity. Psychosomatic Medicine, 1970. 32(2): p. 209-214.
4. French, S., et al., Predictors of weight change over two years among a population of working adults: the Healthy Worker Project. International journal of obesity and related metabolic disorders: journal of the International Association for the Study of Obesity, 1994. 18(3): p. 145-154.
5. Fildes, A., et al., Probability of an Obese Person Attaining Normal Body Weight: Cohort Study Using Electronic Health Records. Am J Public Health, 2015. 105(9): p. e54-9.
6. Tomiyama, A.J., et al., Low calorie dieting increases cortisol. Psychosomatic medicine, 2010. 72(4): p. 357.
7. Daníelsdóttir, S., D. Burgard, and W. Oliver-Pyatt, AED guidelines for childhood obesity prevention programs. Academy of Eating Disorders, 2009.
8. Andres, A. and C. Saldana, Body dissatisfaction and dietary restraint influence binge eating behavior. Nutr Res, 2014. 34(11): p. 944-50.
9. Arnold, A.M., et al., Body weight dynamics and their association with physical function and mortality in older adults: the Cardiovascular Health Study. J Gerontol A Biol Sci Med Sci, 2010. 65(1): p. 63-70.
10. Bacon, L., et al., Low bone mass in premenopausal chronic dieting obese women. European journal of clinical nutrition, 2004. 58(6): p. 966-971.
11. Mathieu, J., What should you know about mindful and intuitive eating? J Am Diet Assoc, 2009. 109(12): p. 1982-7.
12. Dockendorff, S.A., et al., Intuitive eating scale: an examination among early adolescents. J Couns Psychol, 2012. 59(4): p. 604-11.
13. Tylka, T.L., Development and psychometric evaluation of a measure of intuitive eating. Journal of Counseling Psychology, 2006. 53(2): p. 226-240.
14. Herbert, B.M., et al., Intuitive eating is associated with interoceptive sensitivity. Effects on body mass index. Appetite, 2013. 70: p. 22-30.
15. Denny, K.N., et al., Intuitive eating in young adults. Who is doing it, and how is it related to disordered eating behaviors? Appetite, 2013. 60(1): p. 13-9.
16. Heatherton, T.F., C.P. Herman, and J. Polivy, Effects of distress on eating: the importance of ego-involvement. J Pers Soc Psychol, 1992. 62(5): p. 801-3.
17. Tylka, T.L. and A.M. Kroon Van Diest, The Intuitive Eating Scale-2: item refinement and psychometric evaluation with college women and men. J Couns Psychol, 2013. 60(1): p. 137-53.
18. Ciampolini, M., et al., Sustained self-regulation of energy intake: initial hunger improves insulin sensitivity. J Nutr Metab, 2010. 2010.

FAZIT: STUDIEN UNTERSTÜTZEN DEN INTUEAT-ANSATZ

Wie aus den Studienergebnissen ersichtlich, zeigt intuitives Essen nur positive Effekte auf Psyche, Gesundheit und Körpergewicht. Diäten hingegen zeigen oftmals einen negativen Effekt auf die Gesundheit und führen zur Gewichtszunahme. Mit intueat machen wir das intuitive Essen erstmalig in einem professionell entwickelten Rundum-Programm erlernbar. Unsere Teilnehmer nehmen im Schnitt 4½ kg während des intueat-Programms ab, zeigen anhaltende Gewichtsverluste (bis zu 22kg nach Programmende), profitieren von einer gesteigerten Lebensqualität, neuem Wohlbefinden und den anderen positiven Effekten des intuitiven Essens.

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