Hallo mein Name ist Jenny, ich bin 29 Jahre alt, komme aus Bayern und bin gerade frischgebackene Mama von meinem zweiten Wunder geworden.

Die erste Woche bei intueat dient vorwiegend der Vorbereitung und Einführung auf die kommenden Wochen und dem Kennenlernen des intuitiven Essens.

Die Gliederung der Lektion finde ich großartig, da man die Möglichkeit hat, die Wochenlektion als PDF Datei nachzulesen, sowie als Video mit Mentalübungen, welche zwar ein paar Minuten Zeit beanspruchen, aber sehr lohnenswert sind. So fällt es mir leicht, das Essen mit Genuss zu verinnerlichen.

Die vier intueat-Grundsätze – Essen mit Genuss leicht erlernen

Am meisten geholfen hat mir die Vorbereitung in Woche 1: Das erste Kennenlernen der 4 intueat Grundsätze. Ich habe zwar bereits vor intueat versucht intuitiv zu essen, musste aber nun bei genauerem Betrachten feststellen, dass ich die Grundsätze damals noch nicht richtig verstanden habe. Ich war damals immer der Meinung, intuitiv essen bedeutet, auf nichts zu verzichten und zu essen was man will.

Da fragte ich mich, warum klappt das mit dem scheinbaren intuitiven Essen nie auf Dauer, ein paar Tage scheint alles super zu funktionieren und dann „stopft“ (leider trifft dieser Ausdruck zu) man sich alles Mögliche auf einmal rein.

Auch, dass ich letztlich auch die ganze Zeit weiter „diätet“ habe, war mir auch nicht richtig bewusst oder vielleicht wollte es mir nicht eingestehen. Ich habe mir zwar erlaubt alles zu essen, aber nur in einer bestimmten Menge, ohne Rücksicht auf Hunger und Sättigung. So kam es oft vor, dass ich nur einmal oder zweimal am Tag gegessen habe, dafür aber was ich wollte und somit doch intuitiv, wie ich dachte.

Essen mit Genuss

Essen mit Genuss

Konnte ich bisher körperlichen Hunger erkennen?

Die Form des Hungers die mir bisher bekannt war, glich schon einer Gier. Ich wollte mehr Essen, als man sich vorstellen kann. Das Essen wurde für mich zu einem Lückenfüller, mittlerweile kenne ich den richtigen Begriff: Emotionaler Hunger.
Früher hatte mir etwas sehr deutlich gefehlt, was ich jetzt durch intueat erlernt habe: Essen mit Genuss.

Die für mich durch intueat neu kennengelernte Art des Hungers ist der körperliche Hunger. Das bedeutet, dass mein Körper nach Nahrung verlangt, da er Energie braucht, um zu überleben. Ich konnte in Woche 1 genau diesen Hunger erkennen: Ich nahm den Körperhunger als Knurren oder als Zusammenziehen des Magens wahr. So hätten wir einen der 4 Grundsätze, dem ich bereits in der ersten Woche ganz gut nachkommen konnte.

Essen mit Genuss und Lebensfreude

„Essen, was einem schmeckt“, wie Mareike immer wieder sagt, „Genieße und esse wie ein Feinschmecker.“ Anfang der 1 Woche lief es noch nicht ganz so rund mit dem intuitiven Essen. Essen mit Genuss, konnte ich mir bisher nur mit mindestens einer Tafel Schokolade vorstellen, also habe ich auch mindestens eine Tafel gegessen. Wie ein Feinschmecker habe ich mich deshalb nicht wirklich gefühlt. Jetzt weiß ich, es liegt daran, dass ich „Genuss“ falsch definiert habe. Mittlerweile weiß ich bereits wie sagenhaft eine knackige Karotte oder dampfgegarter frischer Brokkoli schmecken kann und dass Essen mit Genuss auch ohne Schokolade und Co funktioniert.

Essen mit Genuss

Genussvoll essen

Der wohl schwerste Grundsatz für mich

Jenny und das Tagebuch
Ganz klar die Sättigung: Über die Jahre habe ich völlig das Gefühl dafür verloren. In der ersten Woche hat es noch nicht geklappt nach angenehmer Sättigung mit dem Essen aufzuhören. Diese Woche dient aber wie gesagt noch der Vorbereitung. Auch ein absolut positiver Faktor: Bei intueat steckt keinerlei Erfolgsdruck dahinter. Ganz langsam wird man an die einzelnen Lektionen ran getastet. Es wird auch immer wieder klargestellt, es kann und muss nicht von Anfang an alles perfekt funktionieren – denn Schritt für Schritt ist die Devise. Durch die tolle Facebook Gruppe, in der man sich gegenseitig unterstützt, konnte ich lernen, dass es kein Scheitern und keine Fehler gibt. Stattdessen nimmt man alles als Lernprozess wahr. Schuldzuweisungen oder gar ein schlechtes Gewissen sind absolut nicht notwendig.

Das Gesagte kommt nochmal ganz anders „oben“ an

Auf Anhieb haben mir die Audio-Trainings gefallen! Die Stimme hat mich sofort in einen ruhigeren Zustand gebracht. Das einzige Problem: Meine Kinder sind immer um mich herum und geben lautstark den Ton an, wodurch es mir anfangs recht schwer fiel in einen Trancezustand zu gelangen. Aber auch das ist eine Sache der Übung und Organisation, auch mal ein paar Minuten für sich zu haben. In der ersten Woche hatte ich auch mehrere „Erholungsorte“. Da ich mich nicht oft in meinem Leben irgendwo zu 100% sicher gefühlt habe, musste ich mir das erste Audio Training mehrfach anhören, um mich langsam an einem Ort wohlfühlen zu können. Tatsächlich kann so ein Rückzugsort aber auch ganz einfach das Sofa Zuhause sein, indem man die Zeit gerne mit seiner Familie verbringt.

Fazit Woche 1 und meine Hoffnungen und Erwartungen für die Zukunft

Für mich beginnt nun eine absolut spannende Abenteuerreise. Ich gewinne ständig neue Eindrücke und lerne so viel neues über intuitives Essen und über mich selbst. Ich habe das Gefühl, es beginnt sich einiges zu ändern, nicht nur bezüglich der täglichen Nahrungsaufnahme 😉 Ich spüre mehr Ausgeglichenheit und Achtsamkeit gegenüber mir selbst, was wiederum pures Glück in mir auslöst.

Jenny nach der Entbindung

Abschließend zur ersten Woche kann ich sagen, dass ich mehr als positiv überrascht bin. Die Mentalübungen machen Spaß, da man aktiv mitmachen kann – früher mochte ich übrigens nichts Großartiges dafür tun. Viel lieber habe ich nach festen Diätplänen und Trainingsplänen gelebt, denn das war einfach. Das konnte natürlich nur Scheitern. Auch habe ich erkannt, dass gerade Alltagsprobleme mich dazu verleitet haben, den Trost im Essen zu suchen. Endlich habe ich gelernt, wie Essen mit Genuss funktioniert. Ich habe insgesamt in Woche 1 vor allem viel über mich selbst gelernt, selbst wenn ich beim Essen noch in alte Muster verfallen bin, konnte ich mir trotzdem ein Fundament für die kommenden Wochen und eine ausgeglichene Zukunft schaffen. Ich freue mich unglaublich auf die weitere Zeit mit intueat.

Jennys Blogpost Ihr findet mich übrigens auch bei Instagram, dort heiße ich size_selflove (hier klicken), Folgen ist erwünscht 😉

Eure Jenny

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