Maren (32 Jahre) berichtet über ihre Erfahrungen mit intueat und intuitivem Essen:

Körperlichen Hunger erkennen

So… meine ersten zwei Wochen mit „intueat“ sind bereits rum und ich bin bisher wirklich begeistert. Zwar habe ich bereits vor „intueat“ versucht, intuitiv zu essen, aber ich merke, dass es mit dem Programm doch noch etwas ganz Anderes ist. Durch die Audiotrainings, die Mentalübungen und die Videos mit Mareike habe ich das Gefühl, dass ich die Grundsätze des intuitiven Essens jetzt intensiver aufnehme und mich viel mehr damit auseinandersetze als vorher. Ich habe in der zweiten Woche versucht, mich konsequent an die Grundsätze zu halten und nicht nur halbherzig. Meiner Meinung nach hat das für den Anfang relativ gut funktioniert 😉 Aber ich habe auch gemerkt, dass einiges gar nicht so einfach ist, wie es sich anhört. Körperlichen Hunger erkenne ich schon relativ gut; glaube ich 😉 Wirklich das zu essen, was ich bzw. mein Körper möchte, fällt mir oft jedoch noch schwer. Man hat nach den ganzen Jahren mit Diäten natürlich immer noch irgendwelche Kalorien etc. im Kopf und möchte somit automatisch bestimmte Lebensmittel meiden. Oder ein schlechtes Gewissen möchte sich melden. Mittlerweile wird dieses aber immer weniger und ich fühle mich wie befreit im Kopf, endlich kein Essen mehr abwiegen zu müssen, Kalorien oder Punkte zu zählen oder auf Kohlenhydrate, Eiweiß etc. zu achten.

Achtsam essen, um Hunger und Sättigungsgefühl zu spüren

Maren berichtet über ihre Erfahrungen: intuitives essen und intueat.; Thema: Hunger erkennen

Auch der dritte Grundsatz, das achtsame Essen, ist gar nicht so selbstverständlich. Erst jetzt, seitdem ich intensiv darauf achte, merke ich, wie oft man eigentlich mit Ablenkung und somit unachtsam isst. Sehr auffällig war es für mich bei der Arbeit im Büro. Wie oft isst man bitte vorm PC und liest oder tippt dabei weiter??? Da muss ich wirklich aufpassen, dass ich mich für ein paar Minuten nur auf’s Essen konzentriere. Aber dann macht das Ganze komischerweise viel mehr Freude und Genuss, weil ich jetzt ganz anders esse. Genießen ohne schlechtes Gewissen. Aufzuhören mit dem Essen, wenn man angenehm satt ist, ist auch noch so eine Sache, die mal mehr und mal weniger gut funktioniert 😉 Das Positive ist auf jeden Fall, dass ich mich in den letzten zwei Wochen nicht überessen habe. Im Gegenteil, ich hatte ab und zu eher das Gefühl, bei der Hauptmahlzeit zu wenig gegessen zu haben, weil ich dachte, ich wäre bereits satt. Dann nach einer Stunde etwa musste ich doch noch etwas essen, weil ich wieder hungrig war. Dieses finde ich allerdings nicht unbedingt negativ, denn mir ist es so auf jeden Fall lieber, als sich überessen zu fühlen.

Das Schönste der letzten Wochen ist unter anderem, dass ich nie den Gedanken habe: „So das isst du jetzt trotz Sättigungsgefühl noch auf, weil es das so schnell nicht wiedergeben wird, weil ab morgen wieder Diät angesagt ist.“ Das waren nämlich die typischen Abende am Wochenende oder im Urlaub, an denen man sich überessen hat, weil man meinte, der Tag sei essenstechnisch eh schlecht gelaufen und man könne jetzt genauso gut den Rest auch noch essen, obwohl man bereits satt war. Ich freue mich über den Gedanken, dass ich morgen einfach auch noch die Schokolade essen kann/darf, wenn ich Hunger darauf habe. Und es ist so schön, kein schlechtes Gewissen zu haben, weil man sich einen Tag überessen hat oder überhaupt Süßigkeiten etc. gegessen hat. Ich versuche die Unterteilung von „guten“ und „bösen“ Lebensmitteln hinter mir zu lassen.

Mit intueat auf dem richtigen Weg

Maren berichtet über ihre Erfahrungen: intuitives essen und intueat.; Thema: Hunger erkennen

Ich weiß nicht, ob ich das alles alleine über längere Zeit hinbekommen würde. Durch das Programm und speziell durch Mareikes Videos fühlt man sich so sicher, dass dieser der richtige Weg ist und man dadurch über längere Zeit gesehen nicht zunehmen wird. Der Start mit „intueat“ hat sich bereits jetzt für mich gelohnt, da ich seit Jahren nicht mehr so entspannt gegessen habe wie in den letzten Tagen! Keine Gedanken mehr, was man heute Abend überhaupt noch essen darf, damit man nicht über seine Kalorien kommt etc. Außerdem habe ich gemerkt, dass man durch das achtsame Essen wirklich viel schneller satt ist und dass der Hunger nicht jeden Tag gleich ist. Ich habe das Gefühl, dass ich seitdem ich esse, was ich wirklich möchte, an Masse weniger zu mir nehme. Aber ich gestehe, ich esse momentan relativ viele Süßigkeiten etc. Aber ich habe kein schlechtes Gewissen deswegen, da mir durch „intueat“ gesagt wird, dass das am Anfang normal ist, wenn man sich lange dieses Essen verboten hat. Und ja, das habe ich! Und jetzt bin ich einfach nur froh, dass diese Verbote und Kontrollzwänge schon wesentlich weniger geworden sind und ich mich auf andere Dinge konzentrieren kann! Ich freue mich auf die nächsten Wochen mit „intueat“!

Eure Maren
Gerne könnt Ihr mir auch bei Instagram (maren.eats.intuitive) folgen 😉

Maren berichtet über ihre Erfahrungen: intuitives essen und intueat.

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