Maren (32 Jahre) berichtet über ihre Erfahrungen mit intueat und intuitivem Essen:

Nach Hungergefühl essen und Gewicht halten

Hallo Zusammen! Jetzt sind schon die ersten vier Wochen mit „intueat“ rum und ich möchte Euch einmal wieder berichten, wie es mir in den letzten zwei Wochen ergangen ist 😉 Ich muss zugeben, die dritte Woche startete für mich leider irgendwie nicht ganz so gut. Das intuitive Essen an sich funktionierte zwar eigentlich genauso gut wie davor, aber irgendwie war meine Laune nicht so gut. Es machten sich ein paar Zweifel in mir breit, ob es wirklich sein kann, dass ich mit dem intuitiven Essen tatsächlich mein Gewicht halten kann. Irgendwie hatte ich auf einmal Angst zuzunehmen und mein Körpergefühl war nicht wirklich gut.

Da ich bereits seit über zwei Monaten nicht mehr auf die Waage gegangen bin, hatte ich Angst, dass ich zunehme ohne es mitzubekommen. Ich hatte deshalb zwischendurch Anwandlungen, meine Kalorien im Kopf zu überschlagen, um irgendwie ein bisschen von der alten Kontrolle zurückzugewinnen, die mir offensichtlich auf einmal fehlte. Aber ich bin stark geblieben! Habe versucht, dieses zu unterdrücken und habe weiterhin immer das gegessen, was mein Körper mir sagte und nicht das, was der alte Diätverstand wollte. Auch gewogen habe ich mich nicht. Und so sind diese Zweifel und das ungute Gefühl in der vierten Woche auch einfach wieder verschwunden. Und es läuft seitdem sogar irgendwie noch besser.

Maren berichtet über ihre Erfahrungen: intuitives essen und intueat.; Thema: nach Hungergefühl essen

Raus aus der Routine – Essen nach Hungergefühl

Ich höre mittlerweile gut auf mein Hungergefühl und esse nicht mehr nach festen Essenszeiten. Morgens z.B. frühstücke ich nicht mehr gleich nach dem Aufstehen, wenn ich gar keinen oder nur ganz wenig Hunger habe, sondern nehme mir ein Brot mit zur Arbeit, um es dann zu essen, wenn der Körperhunger wirklich da ist. Das konnte in den letzten Tagen durchaus auch mal erst um halb zwölf sein. Und dann esse ich einfach, ohne zu denken, dass in einer Stunde ja bereits Mittag ist und ich lieber warten sollte. Ich esse dann zum Mittag einfach etwas weniger, wenn der Hunger noch nicht wieder so groß ist. Ich esse ganz entspannt nach meinem Hungergefühl, ohne vorher großartig zu planen. Dadurch ist mir jetzt auch aufgefallen, dass der Hunger nicht jeden Tag gleich stark ist. Es gibt Tage, da habe ich nach dem Aufstehen bereits richtigen Körperhunger und esse zum Frühstück zwei Scheiben Brot und habe um halb zehn bereits wieder Hunger, und dann gibt es die Tage, an denen ich den ganzen Vormittag nichts essen brauche, weil kein Hunger auftaucht.

Essen bis zur Sättigung

Auch der Punkt bei angenehmer Sättigung mit dem Essen aufzuhören, fällt mir immer leichter. Ich merke, dass ich längst nicht mehr so große Portionen esse wie vorher. Erstens, weil ich aufhöre, wenn ich angenehm satt bin und nicht, wenn ich bereits überessen bin und zum Zweiten, weil mich die Dinge, die ich jetzt esse, also die mein Körper möchte, mich irgendwie viel besser sättigen.

Die Audiotrainings im Alltag

Bezüglich der Audiotrainings muss ich sagen, dass ich bisher mit dem aus der dritten Woche am wenigsten anfangen konnte. Es ging um das Ziel, das man erreichen möchte und im Audio wurde dieses immer als das Gewicht bzw. das Aussehen, das man erzielen möchte beschrieben. Da ich „intueat“ allerdings nicht mache, um abzunehmen, war es für mich schwierig, mich mit diesem Audiotraining zu identifizieren. Das Thema Essensspektrum und die dazugehörigen Audios der vierten Woche fand ich dagegen wieder richtig gut, da ich dieses auch tatsächlich praktisch anwenden kann.

Maren berichtet über ihre Erfahrungen: intuitives essen und intueat.; Thema: nach Hungergefühl essen

Grundsätzlich kann ich auf jeden Fall sagen, dass die Audios, die Wochenlektionen und auch das abendliche Tagebuch schreiben, immer mehr Routine in mein intuitives Essen bringen. Es fühlt sich irgendwie immer „normaler“ an. Ich denke nicht mehr darüber nach, ob ich heute nicht eventuell zu wenig Obst oder Gemüse gegessen habe, sondern esse das, was mein Körper möchte, und das mittlerweile (fast immer) ohne schlechtes Gewissen. Die Angst zuzunehmen ist zwar immer noch irgendwo in meinem Kopf vorhanden, aber ich merke, dass sie weniger wird. Es fällt mir bereits wesentlich leichter, Dinge wie z.B. Schokolade zu essen, ohne den Hintergedanken zu haben, dass es sich um ein schlechtes Nahrungsmittel handelt.

Der Weg ist das Ziel

Ich weiß aber auch, dass ich noch nicht am Ziel bin! Das heißt, alle Gedanken über das Essen, Kalorien etc. sind natürlich noch nicht verschwunden, jedenfalls nicht die ganze Zeit! Aber ich denke das dauert einfach seine Zeit! Und mein Motto lautet „Der Weg ist das Ziel“. Denn bereits jetzt nach vier Wochen esse ich wesentlich entspannter als vor „intueat“ und auch wenn man ab und zu noch Rückschläge erfährt, lernt man nur daraus für den nächsten Tag! Ich bin fest davon überzeugt, dass ich durch diesen Prozess irgendwann eine intuitive Esserin sein werde!

Bis in zwei Wochen!

Eure Maren
Gerne könnt Ihr mir auch bei Instagram (maren.eats.intuitive) folgen 😉

Maren berichtet über ihre Erfahrungen: intuitives essen und intueat: Nach Hungergefühl essen

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