Steffi berichtet nun in regelmäßig Abständen von ihren Erfahrungen mit dem intueat-Programm.  Der zweite Blogpost beschäftigt sich mit einem kleinen Wohlfühlausflug und den ersten drei Wochen mit intueat.

Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Schon meine dritte Woche mit intueat neigt sich dem Ende zu. Und es verändert sich langsam etwas.

Gestern war ich beispielsweise zum Abendessen in einem Wiener Lokal und hatte eine Riesenportion Eiernockerl vor mir stehen. Nach der Hälfte war ich angenehm satt und habe mein Essen beendet. Früher hätte ich einfach aufgegessen. Auch mein Frühstück fällt sehr spät aus. Habe ich früher einfach nach dem Aufstehen gegessen, um etwas im Magen zu haben, warte ich jetzt, bis der körperliche Hunger kommt, und frühstücke oft so gegen mittags. Bei der Hitze bringt man auch nicht so viel runter, wie ich finde.

Wir haben in Wien kuschelige 37 Grad. Auch binde ich kleine Snacks in meine Ernährung ein, das tut mir aktuell sehr gut. Cocktailtomaten und Babybel stehen gerade sehr hoch im Kurs und die Kombination ist herrlich erfrischend. Zudem lässt sich das super für unterwegs mitnehmen. So zum Beispiel auch zu einem kleinen Wohlfühlausflug, über den ich gleich mehr berichten werde.

Ein kleiner Wohlfühlausflug

Zum ganzheitlichen Wohlfühlen gehört auch Bewegung. Und man muss nicht bei 37 Grad ins Fitnesscenter und Gewichte stemmen. Ebenso gut tut Körper und Seele ein Spaziergang. Ich habe einen wunderschönen japanischen Park besucht, den ich gar nicht kannte. Einfach achtsam durch die Natur zu schlendern, das tut so gut und kommt im hektischen Alltag oft viel zu kurz. Tief einatmen und genießen, ein herrlicher Wohlfühlausflug und Nachmittag!

Wien im Sommer

Ein kleiner Wohlfühlausflug

Noch einiges zu lernen

Was mir noch sehr schwer fällt: nicht beim Fernsehen zu essen. Ich bin ein totales Gewohnheitstier. Tagsüber klappt das schon gut, ich konzentriere mich aufs Essen. Abends, zu meiner klassischen Zeit vor der Flimmerkiste, ist das um einiges schwieriger. Ich finde es gut, dass das Programm über zwölf Wochen geht, weil man nur langfristig seine festgefahrenen Gewohnheiten ändern kann und nicht von heute auf morgen. Mit den Audiotrainings tue ich mir auch etwas schwer. Ich werde mit der Stimme nicht warm, da bin ich recht wählerisch. Und so kamen schon einige Tage vor, an denen ich es ausgelassen habe. Das trage ich dann auch ehrlich in mein Tagebuch ein.

Die intueat-Community

Ich habe ja vor intueat schon einige Fitness- oder Ernährungsprogramme getestet und da war ich oftmals schockiert, was für absurde Themen in den jeweiligen Facebookgruppen diskutiert wurden. Mehr Off-Topic geht nicht, echt nicht. Bei intueat bin ich positiv überrascht. Die geschlossene Facebookgruppe diskutiert zum Thema. Der Umgang ist wertschätzend und das intueat-Team antwortet ebenfalls. Ein großer Daumen hoch dafür!

Granola-Rezept

Tee für die Seele

Intuitiv einkaufen

Was ich wirklich toll finde: Einkaufen ohne Verbote. Ohne blöde light Produkte. Ganz intuitiv, es gibt keine schlechten Lebensmittel. Und bei mir wandern Obst und Gemüse genau so in den Einkaufswagen wie Süßes oder auch mal ein Fertiggericht. Das schlechte Gewissen meldet sich jedenfalls nicht, und das tut wirklich gut. Diese Verzichtsgedanken ad acta zu legen, ist sehr befreiend. Und es spart Zeit: im Gegensatz zu vielen Programmen auf dem Markt muss ich hier nicht akribisch die Nährwerte auf den einzelnen Produkten lesen.

Im Moment schreibe ich mir nur eine Liste für die Basics, die ich einkaufen möchte, so wie Milch und Joghurt. Der Rest wird vor Ort im Supermarkt entschieden. Das klappt echt gut, ich habe bisher gut Rezepte aus den Zutaten erfunden. Und im Hochsommer mag ich auch nicht stundenlang in der Küche stehen. Da tut es einem auch besser, etwas Kaltes zu essen.

Lernphase = Schokophase?

Ich schreibe gerade an einigen Seminararbeiten. Normalerweise bedeutet das: Schokolade ohne Ende. Bis jetzt ist das ausgeblieben. Da staune selbst ich! Mal hier und da ein Stück, aber nicht tafelweise. So kenne ich mich gar nicht J. Eher setze ich mich in einer Pause mal hin und genieße eine Tasse (abgekühlten) Tee. Ein kurzer Wohlfühlausflug würde bestimmt auch helfen.

Intuitives Frühstück für Süße

Seit Ewigkeiten will ich schon Granola selber machen. Ganz intuitiv hatte ich neulich richtig Lust darauf. Und präsentiere Euch heute mein Rezept. Und ich muss sagen, es gibt nichts Besseres für ein intuitives Frühstück. So lecker und viel gesünder und auch schmackhafter als Fertigmüslis aus dem Supermarkt. Ich esse es liebend gerne mit Vanillejoghurt und Obst, wie Himbeeren.

Man nehme:

  • Haferflocken
  • Kokosflocken
  • gemahlene Erdmandeln
  • 2 EL Kokosöl
  • Haselnüsse
  • Agavendicksaft
  • Paranüsse

Ich habe mich an keine Mengenangaben gehalten, einfach nach Geschmack, ganz intuitiv, dazu. Alles in einer großen Schüssel vermengen und ab in den vorgeheizten Ofen (140 Grad Umluft) für 20 Minuten. Nach zehn Minuten dazwischen mal kurz umrühren, damit nichts anbrennt. Lasst es Euch schmecken!

Wer mehr von und über Steffi lesen möchte, klickt sich in ihren Blog https://keepcalmandblogforfun.com. Dort erzählt sie natürlich auch immer mal wieder von ihren Erfahrungen mit intueat.

Mareike Awe erklärt intueat

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