Steffi berichtet nun in regelmäßig Abständen von ihren Erfahrungen mit dem intueat-Programm.  In ihrem dritten Blogpost berichtet Steffi von sechs Wochen mit intueat und wie man im Handumdrehen ein leckeres Avocadopesto zubereiten kann.

Meine sechste Woche mit intueat neigt sich dem Ende zu. Unfassbar, wie schnell die Zeit vergeht. Sehr spannend fand ich die Lektion zum Essspektrum. Es gibt nicht nur die beiden Pole hungrig und satt, nein, die feinen Abstimmungen dazwischen sind das, was intuitive Ernährung wirklich ausmacht. Und es tut wirklich gut, dann mit dem Essen aufzuhören, wenn man angenehm satt ist. Darüber freuen sich Körper und Geist. Man schläft auch wesentlich besser, wenn man nicht vollgestopft ist oder hungrig. Die goldene Mitte macht sich bezahlt.

Was allerdings noch nicht so klappt: ich bin abends einfach jemand, der total gerne vor dem Fernseher isst. Ich mag das wirklich. Untertags gelingt es mir super, mich auf meine Mahlzeiten zu konzentrieren, keine Ablenkungen zuzulassen. Nicht so abends. Irgendwie möchte ich diese geliebte Gewohnheit gar nicht unbedingt loswerden, wenn ich ehrlich bin. Das hat für mich etwas sehr Gemütliches.

Hungrig? Aber wirklich?

Als Studentin der Psychologie fand ich auch die Woche rund um den Geisthunger sehr interessant. Ich ertappe mich nämlich oft dabei, dass ich aus ganz anderen Gründen esse als aus wirklich reinem Hunger. Pawlow lässt grüßen. Gerade, wenn man durch Instagram scrollt, bekommt man Appetit auf die leckeren Gerichte, die einem der Feed bietet und das 24/7. Das war eine sehr wichtige Lektion für mich, dennoch zu erkennen, dass ich gar nicht wirklich hungrig bin.

Entspannung mit intueat

Lernen mit intueat

Wenn man sein Körpergewicht aus Zucker essen könnte

Etwas schwieriger war das intuitive Essen ein Mal im Monat zur kritischen Zeit, wie viele Frauen nachvollziehen können. Da verlangte mein Körper einfach ständig nach Süßem. Und das bekam er auch. Und auch noch Chips. Immerhin gibt es ja keine verbotenen Lebensmittel. Heißhunger deluxe! Nach ein paar Tagen pendelte sich das dann ohnedies wieder ein. Und ich bin immer ein ziemliches Süßmaul. Aber normalerweise gibt es eben Schoki & Co. in Maßen statt in rauen Mengen.

Entspannt. Und zwar ganzheitlich.

Was mir sehr positiv auffällt: ich bin entspannter. Grundsätzlich einfach relaxter und mir fällt auf, dass ein Restaurantbesuch noch mehr Genuss bietet. Ich bestelle, was mich gerade wirklich anlacht, ohne schlechtes Gewissen. Und dann werden es auch einmal herrliche Spearribs. Ich esse sehr, sehr selten Fleisch, aber manchmal überkommt es mich, und dann schmeckt es mir so richtig gut. Als wir neulich Papas Geburtstag mit der Familie gefeiert haben, habe ich genau die bestellt und meine Mama meinte, sie hätte mich selten so happy gesehen.

Und wenn ich satt bin, lasse ich mir den Rest einfach einpacken und freue mich am nächsten Tag über die Reste und darüber, dass ich nicht kochen muss.

Das Einkaufen ist auch sehr entspannt. Ich plane keinerlei Mahlzeiten vor, sondern entscheide vor den Regalen im Supermarkt ganz intuitiv und spontan, was auf den Teller kommen soll. Und auch wenn ich für mehrere Tage einkaufe, so zaubere ich einfach etwas aus den Dingen, die ich mitgenommen habe. Und das empfinde ich ebenfalls als sehr entspannend. Ich habe längst keine fixen Essenszeiten mehr. Dadurch merke ich, dass man sehr viel weniger Gedanken ans Essen verschwendet. Meldet sich der Hunger, wird gekocht und fertig.

Leckeres Avocadopesto

Essen und genießen

Aktuelles Lieblingsessen: Avocadopesto

Mein aktuelles Lieblingsessen ist Avocadopesto. Es passt perfekt zu Pasta, Penne eignen sich zum Beispiel hervorragend, neulich habe ich es auch mal zu Nudeln aus roten Linsen gegessen, einfach herrlich und ein echt schnell zubereitetes Rezept, das ich gerne mit den Wohlfühlmenschen der intueat-Community teile:

Während das Nudelwasser zum Kochen gebracht wird, wird das Pesto innerhalb weniger Minuten gemacht. Fertig!

Und so gelingt das Avocadopesto im Handumdrehen:

Eine reife Avocado mit der Gabel zerdrücken. Eine Handvoll Nüsse (ich habe Walnüsse verwendet, du kannst aber auch andere Nüsse nehmen, super ist auch eine Nussmischung) mit dem Mörser zerstoßen. Du kannst aber auch eine kleine Plastiktüte nehmen und die Nüsse mit einem Hammer zerschlagen. Positiver Nebeneffekt: Gut zum Aggressionsniveau senken :)!

Dann einen Schuss Olivenöl dazu, Gewürze nach Geschmack (ich habe Salz, Pfeffer, Texas BBQ und Chili genommen) dazu, alles vermengen und fertig.

Wenn die Nudeln fertig sind, noch geschnittene Cocktailtomaten dazu und Parmesan oder Grana. Fertig! Ein zusätzliches Plus: je nachdem, welche Pasta du verwendest, ist das Gericht auch für Veganer geeignet.

Lasst es Euch schmecken!

Wer mehr von und über Steffi lesen möchte, klickt sich in ihren Blog https://keepcalmandblogforfun.com. Dort erzählt sie natürlich auch immer mal wieder von ihren Erfahrungen mit intueat.

Wie Du emotionalen und körperlichen Hunger unterscheidest – Übung

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