Man bezeichnet ihn als den Tag der Deutschen Wiedervereinigung, man könnte ihn aber auch als „Thanksgiving“– oder den Tag der Dankbarkeit bezeichnen. Passend zum 3. Oktober – dem Tag der Deutschen Wiedervereinigung, möchte ich mit Dir über das Thema Dankbarkeit sprechen.

Wieso ist Dankbarkeit so wichtig?

Immer mehr verlieren wir durch den ganzen Alltagstrubel unseren Fokus im Leben und unser Dankbarkeitsempfinden. Dabei ist Dankbarkeit so wichtig für uns und unser Bewusstsein. Wenn wir Dankbarkeit für die positiven Dinge in unserem Leben empfinden, können wir unser Gehirn darauf trainieren wieder positiver zu denken. Im Umkehrschluss wiederfahren uns auch wieder viel mehr positive Dinge in unserem Leben.

Wenn Du Dich wieder mehr darauf konzentrierst Deinem Leben mehr Wertschätzung entgegenzubringen, fällt es Dir leichter glücklich zu sein. Und glücklich zu sein ist der Sinn, den wir in unserem Leben erfüllen sollten! Das Leben ist einfach viel zu kurz um sich mit Mangelbewusstsein zu umgeben. Unser Grundgedanke lautet heutzutage, dass es uns an vielen Dingen mangelt – Geld, Zeit, Freiheit etc. Das ist jedoch die falsche Einstellung! Anstatt uns darüber den Kopf zu zerbrechen, wie wenig wir haben, sollten wir dankbar dafür sein wie viel wir doch haben.

Füllebewusstsein statt Mangelbewusstsein – das sollte unser Motto sein! Wenn wir dankbar sind und positiv auf Dinge zu gehen, können wir keine Angst empfinden. Meistens ist es die Angst, die uns daran hindert unbeschwert glücklich zu sein. Und durch Dankbarkeitsemfpinden kommen wir automatisch in einen positiven Flow und sind gar nicht mehr dazu in der Lage Angst zu empfinden.

Dankbarkeit Spruch: das Leben ist so schön, wie man es findet

Meine persönlichen Dankbarkeitsroutinen

Ich möchte Dir heute Schritt für Schritt meine persönliche Dankbarkeitsroutine an die Hand geben, damit Du unbeschwert und mit positiven Gedanken Dein Leben in vollen Zügen genießen kannst.

  1. Meine Routine startet direkt nach dem Aufstehen morgens. Ich nehme mir einen ruhigen Moment und fühle bewusst in meinen Körper hinein. Ich bin dankbar dafür, an diesem Morgen auf dieser wunderschönen Welt aufwachen zu dürfen und führe mir vor Augen, dass es 100.000 Menschen gibt die diesen Morgen nicht mehr aufwachen werden. Das Geschenk des Lebens, jeden Morgen neu erleben zu dürfen nehme ich dankbar an.
  1. Als Nächstes lenke ich meine Gedanken auf drei Dinge, für die ich heute in meinem Leben dankbar bin. Und um dieses Gefühl der Dankbarkeit noch mehr zu verstärken, schreibe ich mir diese drei Dinge auf. Durch das Aufschreiben wird es einem noch viel mehr verdeutlicht und neue positive Nervenbahnen können sich in Deinem Gehirn bilden.
  1. Hast Du schon mal darüber nachgedacht was für ein Wunderwerk Dein Körper eigentlich ist? Er trägt Dich jeden Tag durch das Leben, er schenkt Dir Deinen Herzschlag, er schenkt Dir Deinen Atem und ohne ihn wärst Du gar nicht auf dieser Erde. Nehme jetzt einen Tiefen Atemzug und danke Deinem Körper für all das was er jeden Tag für Dich leistet.
  1. Den nächsten Schritt in meiner Dankbarkeitsroutine versuche ich ab und zu im Laufe des Tages mit einzubauen. Ich stelle mir gedanklich ein paar Fragen um, meinem Gehirn den Auftrag zu geben, nach Antworten für diese Fragen zu suchen. Es ist wichtig, dass diese Fragen positiv formuliert sind und nicht negativ. Verschwende Deine kurze Zeit auf der Welt nicht mit Fragen wie: “was ist alles schlecht in meinem Leben?“.
    Ab heute lautet Deine neue Frage: „was ist alles gut in meinem Leben?“. Diese Frage wird Dir automatisch dabei helfen, Deinen Fokus wieder auf die positiven Dinge in Deinem Leben zu lenken.
  1. Mein letzter und wichtiger Schritt um meinen Tag mit Dankbarkeit zu beenden, findet meistens kurz vor dem Einschlafen statt. Marc (mein Freund) und ich haben zusammen eine Dankbarkeitsroutine entwickelt, in wir uns gegenseitig jeweils drei Dinge nennen, für die wir heute dankbar sind. Und zusätzlich überlegen wir uns noch jeder drei Dinge für die wir in Zukunft dankbar sein werden, die aber noch nicht eingetreten sind. Durch diese Übung trainiert man sein Gehirn darauf diese Dinge in die Wirklichkeit umzusetzen. Ab und zu kommt es vor, dass wir diese Dankbarkeitsroutine nicht vor dem Einschlafen im Bett machen, sondern bei einem gemeinsamen Spaziergang am Abend. Vielleicht hast Du sogar schon mal von dem sogenannten „Gratitude Walk“ oder auch „Dankbarkeits – Spaziergang“ gehört? Bei diesem Spaziergang erzählen wir uns abwechselnd die Dinge, für die wir dankbar sind und dankbar sein werden.

Hast Du auch eine persönliche Dankbarkeitsroutine für Dich entwickelt? Falls ja, wie sieht diese aus? Vielleicht sieht man sich ja sogar mal bei einem „Gratitude Walk“ – wer weiß. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn Du demnächst auch mehr Dankbarkeit mit in Dein Leben einbaust und vielleicht sogar etwas aus meiner Routine mal ausprobierst 🙂

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