Der Frühling ist für viele Menschen die schönste Jahreszeit: die Natur zeigt sich von ihrer buntesten Seite, die sonnenreichen und dabei temperaturfreundlichen Tage geben uns neue Kraft, die sogenannten „Frühlingsgefühle“ motivieren uns durch den stressigen Alltag und das Vogelzwitschern versüßt uns den Morgen. Wie Du Deine persönliche Wohlfühlbewegung mit diesen wunderbar positiven Eigenschaften des Frühlings verbinden und dabei Stress reduzieren kannst, zeige ich Dir hier.

Was ist Deine Wohlfühlbewegung und kannst Du damit Stress reduzieren?

Jeder von uns hat doch diesen einen Bekannten, der leidenschaftlich gerne Sport treibt, eine beneidenswerte Kondition hat und auch noch gerne zum Sport geht, trotz seines stressigen Alltags. Oder diesen einen Bekannten, bei dem sich die Haare aufstellen, wenn er an Sport denkt: er fühlt sich zurückversetzt an seine Schulsportzeit, in der er beim Mannschaftssport immer als Letzter in ein Team gewählt wurde, weil er Sport gehasst hatte. Und was ist mit den Menschen, die sich genau zwischen beiden Extremen befinden? „Sport wäre ja ganz gut, aber ich kann mich nicht immer dazu aufraffen.“

Fakt ist: Sport muss nicht immer gleich heißen, dass wir schweißgebadet aus dem Kursraum des Fitnessstudios austreten und uns danach Hals abwärts alle Gelenke wehtun. Muss es überhaupt „Sport“ heißen? Nein, wir nennen es ab jetzt Wohlfühlbewegung, denn egal ob wir es lieben uns total auszupowern und über unsere Grenzen hinaus zu gehen, oder ob wir lediglich auf eine leichte körperliche Aktivität setzen: wir bewegen uns. Und wir bewegen etwas in unserem Kopf: Wir aktivieren nämlich die Gehirnareale, die dafür sorgen, dass das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet wird und dass wir Stress reduzieren. Wir fühlen uns ganz einfach wohl.

Stress reduzieren in der Natur

Wie wäre es zum Beispiel mit einem kleinen Spaziergang und dem dabei atemberaubenden Ausblick auf satt- blühende Bäume, die nach einem kalten und kahlen Winter erstmals wieder grüne Blätter tragen? Denke an die frische, wohltuende Luft, welche Dich mit neuer Energie versorgt und die Tiere, welche den Frühling ebenso genießen. Klingt gar nicht so langweilig, oder?

Stress reduzieren

Zieh Dir gleich Deine Jacke über, bequeme Schuhe an und los geht´s! Beginne einfach loszugehen und konzentriere Dich auf die Farbe Rot: was kannst Du alles entdecken, was rot ist?

Am nächsten Tag wählst Du dieselbe Strecke und konzentrierst Dich auf alles was blau ist und wirst Dinge sehen, die Dir am Vortag überhaupt nicht aufgefallen sind. Am dritten Tag hebst Du die Farbe Gelb hervor und wirst wieder auf eine neue Entdeckungsreise gehen. Was ich Dir damit sagen möchte: auch wenn es dieselbe Strecke ist, die Du jedes Mal entlanggehst, ist sie doch jeden Tag anders. Dies gilt für alle Wohlfühlbewegungen, die wir regelmäßig ausüben.

Deine ganz eigene Wohlfühlbewegung

Probiere einfach die Wohlfühlbewegung aus, die Dich auf Anhieb reizt. Was hat Dir als Kind viel Spaß bereitet? Reiten, Tanzsport, Fahrrad fahren, Inliner fahren, schwimmen? Ich zum Beispiel schwimme auch heute noch leidenschaftlich gerne und tue es auch regelmäßig, eben, weil es mir so viel Spaß macht und mir guttut. Wenn uns etwas Spaß macht, tun wir es gerne und vor allem oft. Zwinge Dich nicht zu einer sportlichen Aktivität, die Dir weder guttut, noch Spaß macht. Probiere lieber etwas Neues aus, dass Dir gefällt und Dich Stress reduzieren lässt.

Weißt Du immer noch nicht, was Dir gefallen könnte? Hast Du denn schon einmal folgende Wohlfühlbewegungen ausprobiert? Badminton, walken mit leichten Gewichtsmanschetten an den Handgelenken, Zirkeltraining mit dem eigenen Körpergewicht, Geocaching in der Natur, zügiges Fahrrad fahren mit Auf-und Ab-Bewegungen des Körpers, Trampolinspringen?

Was macht Dir Spaß?

Viele dieser Bewegungsarten können wir beispielsweise im Park, bei uns im Garten oder im Sportplatz in der Nähe ausüben. Wir können dabei draußen an der frischen Luft sein, uns körperlich etwas Gutes tun und gleichzeitig frische Luft tanken. Probiere Verschiedenes aus, sei neugierig und bewerte am Ende, ob es Dir gut getan hat oder nicht.

Denke an Dein Wohlbefinden

Wichtig ist: Wenn wir unsere Wohlfühlbewegung gefunden haben, werden wir sie automatisch regelmäßig ausüben, uns dabei und danach wohlfühlen, neue Kraft tanken und den täglich angestauten Stress reduzieren können.

Lasse mir gerne einen Kommentar über Deine Lieblings-Wohlfühlbewegung hier, denn ich bin sehr gespannt auf Deine Erfahrungen und Erlebnisse!

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