Intueat ist für jeden Menschen geeignet, der den Wunsch verspürt, sich im eigenen Körper (wieder) wohlzufühlen. Egal, ob man abnehmen möchte oder nicht. Das, was unsere Teilnehmer verbindet, ist keine Kilogrammzahl oder eine Kalorienangabe, sondern etwas viel Wichtigeres: Den eigenen Körper wahrnehmen, ihm Körper zuhören und ihn zu schätzen.

„Ich finde mich schön, so wie ich bin.“ Diesen Satz voller Überzeugung sagen zu können, scheint für viele eine unmögliche Herausforderung zu sein. Doch intueat zeigt, wie Du Dich mit Deinem Körper wieder wohlfühlen kannst und dir Dein intuitives Essverhalten mehr Selbstvertrauen schenkt. Daniela durchlebte jahrelang schlimme Fressattacken. Sie versuchte immer wieder, mit Essen ihren Stress herunterzuschlingen. Vergebens. Es machte alles nur noch schlimmer. Mit intueat konnte sie sich Schritt für Schritt davon befreien und lernen, dass es andere Möglichkeiten gibt. Doch damit nicht genug: Seit einigen Wochen trägt ihr Körper ein ganz besonderes Geschenk mit sich. Uns hat sie davon erzählt.

Danielas Weg zu intueat

Als du deine Ziele zu Beginn des Programmes formuliert hattest, war nirgends das Ziel „Abnehmen“ zu lesen. Das ist sehr selten. Wieso hast du dich bei intueat angemeldet?

Mir ging es mehr darum, ein gesundes Essverhalten zu entwickeln. Ich bin 28 Jahre alt und habe seit ungefähr sechs Jahren sehr stark an Fressattacken gelitten. Schokolade und Süßes wurde einfach nur noch in mich hineingeschaufelt. Selbst eine Psychologin konnte mir nicht wirklich helfen und die ganzen Diäten, die ich gemacht habe, haben mir gar nichts gebracht.

Gab es einen Wendepunkt, an dem du dir bewusst geworden bist: Ich muss etwas ändern!

In den Ferien war ich mit meinem Freund auf Bali. Da habe ich das erste Mal gemerkt: Ich muss gar nicht unbedingt immer essen. Ich hatte weder Fressattacken, noch hatte ich ständig Gedanken ans Essen.Und dann habe ich gedacht: Hey, es geht ja. Ich musste nur lernen, es auch im Alltag umzusetzen und dafür war das intueat-Programm perfekt. Zu dem Zeitpunkt kannte ich intueat schon von einer Freundin, die mir davon erzählt hatte. Und dann habe ich mich noch vor Ort auf Bali angemeldet.

Was war anders auf Bali?

Ich war einfach entspannt und war weniger kopfgesteuert. Dadurch konnte ich meinem Körper mehr Aufmerksamkeit schenken. Es wären Versuchungen auch da gewesen, aber ich glaube, es war einfach der Stress, den ich dort nicht hatte.

Wieso hast du dich für eine Premium-Mitgliedschaft entschieden?

Naja, schon während dem Schnupperpaket habe ich gemerkt: Das ist es, das will ich durchziehen! Und dann war es mein Freund, der mich dazu bewogen hat, das Premium-Paket zu nehmen, weil er sagte: „Wenn du so etwas Bedeutsames machst, dann mach es so, dass du weißt, du hast wirklich die vollste Unterstützung und bist rundum betreut.“

Wie sehr litt dein Körpergefühl an diesen Fressattacken?

Man fühlt sich nach so einer Fressattacke einfach aufgebläht und vollgestopft und ganz bestimmt nicht wohl. In dem Moment habe ich das Essen auch nicht genossen, ich habe es einfach in mich hineingestopft. Es gab mir in dem Moment irgendwie ein Gefühl der Befriedigung, aber das war sofort weg, wenn ich aufgehört hatte zu essen. Es war nicht nachhaltig. Was dann kam, war ein schlechtes Gewissen und die Frage: Wieso habe ich das wieder gemacht? Hätte ich doch nicht! Man fühlt sich dann einfach schlecht und unwohl in seiner Haut und hat Angst, wieder zuzunehmen.

Danielas Veränderungen durch intueat

Wie hat dir intueat geholfen, mit den Essanfällen umzugehen?

Was mir am meisten geholfen hat, waren die Telefonate mit Isabelle, meiner persönlichen Mentorin. Sie konnte mir auch ganz konkrete Tipps geben, wie ich in der Situation reagieren soll. Und das Programm intueat hat mich einfach im Alltag unterstützt, denn die Fressattacken sind nur ein Teil des Ganzen. Ich habe zum Beispiel auch ständig ans Essen gedacht, ununterbrochen, von morgens bis abends. Und da hat mir intueat wirklich extrem geholfen.

Was genau hat dir dabei geholfen?

Es sind die Grundsätze, vor allem der erste, also wirklich nur zu essen, wenn ich auch Hunger habe. Dadurch muss ich mich nicht ständig fragen: Hab ich jetzt Hunger? Irgendwann sagt mir mein Körper, wenn ich Hunger habe. Das war ein ganz besonderer Schlüsselmoment.

Ich habe mir einfach mehrmals die Grundsätze durchgelesen, um sie wirklich zu verinnerlichen und zu festigen. Und ich merke: Ich habe ein deutlich anderes Essverhalten als noch vor sieben Wochen.

Was hat sich genau verändert?

Ich esse zum Beispiel viel seltener am Tag, vielleicht vier oder fünf Mal. Vorher habe ich mindestens zehn Mal am Tag gegessen, einfach, weil ich Lust hatte, etwas zu essen. Ich esse auch weniger, weil ich darauf achte, wann ich genug habe.

Konntest du mit intueat herausfinden, warum es immer wieder zu den Fressattacken kam?

Ja, teilweise. Der hauptsächliche Grund ist Stress. Voller Terminkalender, innere Unruhe und einfach beruflicher Stress, den ich irgendwie versucht habe abzubauen und deswegen eben zu Süßigkeiten gegriffen habe. Selbst auf der Arbeit war ich manchmal so gestresst, dass ich noch vor Ort anfangen musste zu essen, um sofort etwas gegen den Stress zu tun.

Also siehst du die Ursache in deinem Beruf?

Nein, so kann man es auch nicht sagen. Letztes Jahr war ich neun Monate lang arbeitslos und da hatte ich die Anfälle trotzdem. Es liegt an dem Stress, den ich mir selbst mache.

Dieser innere Stress kann zwar von äußeren Faktoren wie der Job verstärkt werden, aber diese Faktoren sind nicht unbedingt die alleinige Ursache. Es ist also viel mehr deine eigene Ruhelosigkeit.

Ja genau so ist es. Und genau da hilft intueat – sich zu entspannen, sich um den eigenen Körper und das eigene Wohlempfinden zu kümmern. Das ist super wichtig, um auch mit anderem Stress klar zu kommen und dann eben auch Fressattacken zu vermeiden.

Du hast dir auch ständig Gedanken um das Essen gemacht. Wie konntest du daran arbeiten?

Mit ganz viel Achtsamkeit. Ich bin viel achtsamer mit mir selbst und meinem Körper. Ich achte mehr darauf, was mein Körper braucht und frage nicht mehr so sehr, was mein Kopf will.Ich warte, bis mich mein Körper zum Essen auffordert. Früher bin ich auf das Essen zugegangen, also genau andersrum.

Welchen Anteil hatten dabei die Audiotrainings?

Im intueat-Forum habe ich von vielen Teilnehmern gelesen, wie begeistert sie von den Audiotrainings sind und dass sie ihnen entscheidend geholfen haben. Bei mir haben die einen nicht so großen Anteil. Ich bin aber auch eher ein visueller Typ. Es war eine entschlossene, innere Entscheidung. Ich habe mich einfach dazu entschieden, mich mehr auf meinen Körper zu konzentrieren.

Und wie hat diese Entscheidung auch deine Wahrnehmung gegenüber deinem Körper beeinflusst?

Mit intueat kann ich meinen Körper mehr wertschätzen und fühle mich wohler darin. Vorher habe ich zwar schon gesagt: Du musst nicht perfekt sein und akzeptiere deinen Körper, so wie er ist. Aber ich habe nie gesagt: Ich habe einen schönen Körper.Und jetzt kann ich vor dem Spiegel stehen und sagen: Doch, ich habe einen schönen Körper und ich bin zufrieden.

Da bekomme ich gleich Gänsehaut und bin mir sicher, du sprichst das aus, was sich sehr viele Frauen wünschen. Ein Anliegen ist für dich auch das Thema Sport bzw. die Ernährung beim Sport. Was hat sich da entwickelt?

Um sportliche Leistung zu erbringen, brauche ich einfach etwas Energie kurz vorher. Das ist auch jetzt noch so. Ich habe versucht, auch ohne gezielte Mahlzeit vor dem Sport zu trainieren, aber dann fühle ich mich einfach nicht wohl. Da aber genau das ja mein Ziel ist, mich wohl zu fühlen, habe ich mit Isabelle entschieden, dass ich immer noch eine Kleinigkeit vor dem Sport esse und nach dem Training einfach hinhöre, ob ich noch etwas brauche.

Wie wichtig ist es für dich, deine Erfolge wahrzunehmen?

Das ist extrem wichtig für mich, weil mich meine Erfolge motivieren, weiterzumachen. Früher ist es mir sehr schwer gefallen, Dinge zu sehen und wertzuschätzen, die ich gut gemacht habe, aber jetzt gibt mir das sehr viel Kraft. Und dass ich diese ganzen Vorwärtsschritte überhaupt sehe, verdanke ich auch Isabelle und intueat.

schwanger und intueat: Danielas Erfahrungen mit intueat in der Schwangerschaft

Du hast vorhin von deiner persönlichen Mentorin Isabelle geschwärmt. Wie ist euer Verhältnis zueinander?

Es ist so ein Mix aus professioneller Hilfe und persönlichem Einfühlvermögen. Sie coacht mich sehr gut. Es ist einfach eine super angenehme Zusammenarbeit.

Intueat in der Schwangerschaft? Kein Problem!

Seit zwei Wochen hast du keine Fressattacken mehr. Aber seitdem ist noch etwas ganz anderes passiert: Du hast erfahren, dass du schwanger bist. Herzlichen Glückwunsch!

Dankeschön! Ja, wir waren sehr überrascht, aber super glücklich.

Hast du denn wegen der Schwangerschaft daran gedacht, intueat abzubrechen?

Nein, weil ich weiß, dass ich mich voll auf das intueat-Programm verlassen kann. Deswegen muss ich mir darum auch gar keine Gedanken machen. Ich weiß, dass ich auch in dieser besonderen Zeit auf meinen Körper hören darf und vertraue ihm. Isabelle hat sich auch sehr gefreut und hat mich von Anfang an darin bestärkt, weiterzumachen.

Gab es denn eine Anpassung des Programms?

Nein, überhaupt nicht.

Das spricht ja auch für sich. Intueat ist so natürlich wie eine Schwangerschaft und läuft einfach mit. Eine Diät zu machen wäre problematisch, denn das könnte für dich und dein Baby gefährlich werden.

Ja, genau so ist es. Und bei intueat ist es genau andersrum. Es schadet nicht, sondern es tut mir und meinem Baby super gut. Auch nach der Schwangerschaft will ich unbedingt weitermachen, das soll einfach zu meinem Lebensmotto werden.

Würdest du sagen, dass die Schwangerschaft eine Art „Booster“ für dein intuitives Essverhalten ist?

Absolut, das würde ich sofort genauso unterschreiben. Das ist auf  jeden Fall ein Booster. Lustigerweise habe ich auch keine Fressattacken mehr, seitdem ich schwanger bin. Vor der Schwangerschaft wurden sie auch schon weniger, aber jetzt sind sie auf einmal weg. Ich weiß nicht, ob es der Gedanke ist, dass ich jetzt Verantwortung für ein kleines Leben in mir habe. Auf jeden Fall fühlt es sich viel besser an.

Fühlst du dich denn gesellschaftlich unter Druck gesetzt? Stellst du dir Fragen wie „Welches Essen tut meinem Kind gut?“

Ja, das mache ich schon. Und erst Anfang dieser Woche habe ich auch da wieder eine wichtige Erkenntnis gehabt und mir gesagt: Ich esse jetzt nicht Gemüse, nur weil ich denke, dass es meinem Kind guttut, sondern ich esse das, worauf ich Lust habe. Und wenn das Gemüse ist, ist es Gemüse, aber wenn es etwas anderes ist, dann esse ich das. Ich habe aufgehört, mich da verrückt zu machen.

Und wenn du keine Lust auf Gemüse hast, wird dein Kind in dir sicher auch keine Lust auf Gemüse haben.

(lacht) Ja genau, das denke ich auch.

Danielas größten Erkenntnisse mit intueat

Wow, bei dir und vor allem in dir ist schon so viel passiert! Was waren bis jetzt deine drei größten Erkenntnisse mit intueat?

Die größte Erkenntnis war auf jeden Fall, dass ich nur noch essen muss, wenn mir mein Körper sagt, dass er jetzt etwas zu essen braucht.
Die zweite Erkenntnis hatte ich mit dem bewussteren und langsameren Genießen, auch wenn ich da noch an mir arbeiten möchte.
Und als drittes ist es sehr wichtig zu wissen, dass ich das essen darf, worauf ich Lust habe. Das war am Anfang sehr schwer für mich, weil ich zwar nicht unbedingt etwas Süßes essen wollte, aber etwas in mir sagte, dass ich etwas Süßes will. Da musste ich wirklich lernen, genau hinzuhören. Heute kann ich mir sogar auch ganz einfach etwas Süßes gönnen, wenn ich Lust darauf habe, ohne es zu übertreiben und ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Du bist in deiner achten Woche: Was wünschst du dir für die nächsten vier Wochen?

Ich wünsche mir, dass ich noch mehr die vier Grundsätze vertiefen und verinnerlichen kann. In den ersten sieben Wochen habe ich intueat  kennengelernt und in mein Leben integriert und jetzt ist es da und ich kann es richtig anwenden. Und natürlich freue ich mich auf jeden neuen Tipp.

Mit welchen Erwartungen hast du intueat gestartet? Sind sie erfüllt worden?

Meine Haupterwartung war, dass ich mich natürlich ernähren kann und ich nicht ständig ans Essen denken muss. Und da hat sich so viel getan, dass die Erwartung auf jeden Fall auch erfüllt wurde.

Verzweifelt und gefangen in Fressattacken – so kam Daniela zu intueat. Befreit und voller Vorfreude auf ihr Baby – das ist Daniela acht Wochen später. Wir werden die werdende Mama weiterhin begleiten und freuen uns schon, welche Schritte die beiden gemeinsam gehen werden.

Vielen Dank Daniela für deine Offenheit und dein Vertrauen! Intueat nimmt sich Zeit für die Anliegen seiner Teilnehmer und es sind genau Erfahrungsberichte wie Danielas, die diese Arbeit bestätigen und stärken.

Autorin: Jenifer Girke

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