Super einfach und lecker: Roh- veganer Apfelkuchen Zubereitungszeit roh- veganer Apfelkuchen Zubereitungszeit: 10 Minuten Zeit gesamt, roh- veganer Apfelkuchen Dauer insgesamt: ca. 40 Minuten benötigte Hilfsmittel, roh- veganer Apfelkuchen Benötigte Hilfsmittel: (Stab)mixer, Auflaufform Verträglichkeiten, roh- veganer Apfelkuchen Verträglichkeiten: vegan, glutenfrei

Letzte Woche habe ich ja bereits ein paar Fotos von diesem leckeren Apfelkuchen bei Facebook in die Gruppe „Intuitiv essen Deutschland“ und Instagram  gepostet. Einige von Euch haben mich auch schon nach dem Rezept gefragt. Natürlich möchte ich Euch dieses super leckere und einfache Rezept nicht vorenthalten und deswegen gibt es jetzt einen Blogpost mit Zutaten und Bildern dazu.

roh- veganer Apfelkuchen fürs intueat Team

Den Apfelkuchen hat übrigens meine Mitarbeiterin Kerstin, die leidenschaftlich gerne Kuchen und Muffins zubereitet, gebacken und mit ins Büro gebracht. Moment: „Gebacken“? Das ist das Besondere an diesem Apfelkuchen. Er wird gar nicht gebacken, es ist nämlich ein roh- veganer Apfelkuchen.

Das heißt er enthält keine tierischen Produkte (keine Eier, keine Milch, keine Butter) und er wird nicht im Backofen zubereitet! Alle Zutaten werden im rohen Zustand verarbeitet und statt in den Backofen, kommt der Kuchen für 2-3 Stunden in den Kühlschrank oder für 30 Minuten ins Gefrierfach – für Eilige 😉 Also super fix zubereitet, super gesund und unglaublich lecker!

Das Original-Rezept des roh-veganen Apfelkuchens stammt übrigens von der Düsseldorfer Bloggerin Klaudija (www.klaudija.de). Ihr Rezept könnt Ihr hier nachlesen. Kerstin hat es etwas abgewandelt und ihre Version findet ihr nun hier. Trotzdem möchten wir uns an dieser Stelle nochmal bei Klaudija für die tolle Inspiration bedanken 🙂

Zutaten roh- veganer Apfelkuchen: für ca. 8 Stücke

Für den Boden:

  • 100g gemahlene Mandeln
  • 100g Cashewkerne
  • 40g Kokosblütenzucker
  • 60g natives Kokosöl
  • 1 Prise Bourbonvanille

Für die Apfelschicht:

  • 4 Bio-Äpfel
  • 35g Kokosöl
  • 20g Kokosblütenzucker
  • 1 Prise Bourbonvanille
  • Zimt zum Bestreuen

Roh- veganer Apfelkuchen: So einfach und schnell wird er zubereitet

ERSTENS
Die Zubereitung des roh- veganer Apfelkuchen geht wirklich fix. Als erstes wird der Boden zubereitet: Dazu werden die Cashewkerne mit dem (Stab)mixer zerkleinert. Anschließend werden die gemahlenen Mandeln, Kokosöl, Kokosblütenzucker und Vanille hinzugegeben und vermischt – das kann man übrigens am besten mit den Händen machen. Aber vorher Händewaschen nicht vergessen 😉

ZWEITENS
Wenn alles vermischt wurde, wird die Masse in die Auflaufform gegeben und gleichmäßig platt gedrückt. Wundert Euch nicht: Die Konsistenz dieser Masse ist etwas matschig – noch! Aber das ändert sich, nach dem der Kuchen im Kühl bzw. Gefrierfach war.

DRITTENS
Aber jetzt kommt erstmal die saftige Apfelschicht: Dazu werden die Äpfel geschält und klein geraspelt. Anschließend werden diese mit dem Kokosöl, dem Kokosblütenzucker und der Vanille vermischt und auf dem Boden, in der Auflaufform, gleichmäßg verteilt. Nun streut ihr noch etwas Zimt auf den Kuchen. Und jetzt ab in die Kälte!

Wenn Ihr es eilig habt, genügt es, wenn Ihr die Auflaufform für etwa 30 Minuten ins Gefrierfach stellt. Habt ihr etwas mehr Zeit, würde ich Euch jedoch empfehlen die Auflaufform für 2-3 Stunden in den Kühlschrank zu stellen. So kann der Kuchen besser durchziehen.

Roh- veganer Apfelkuchen – so geschmacksintensiv und gesund!

Roh- veganer Apfelkuchen gehört absofort zu meinen Lieblingskuchen! Das tolle an diesem Kuchen ist, dass man – wenn man achtsam isst – genau herausschmecken kann, aus welchen Zutaten er gemacht wurde. Also, wenn ihr ihn zubereitet und esst, versucht mal jede einzelne Zutat herauszuschmecken.

Übrigens ist der roh- vegane Apfelkuchen auch ein aboluter Energiebooster! Weil er nicht gebacken wird, verliert er auch keine Vitamine. Und das merkt man auch! Deswegen esse ich ihn sogar auch gerne mal zum Frühstück 😉

Viel Spaß beim „Nachbacken“ und berichtet doch mal in den Kommentaren, wie Euch der Kuchen geschmeckt hat.

Liebe Grüße,
Eure Mareike

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