Positives Denken – So lernst Du es

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Optimismus kannst du trainieren

Hallo liebe Leser,

in meinem heutigen Blogpost beschäftige ich mich mit den Themen Optimismus und Positivität sowie deren Zusammenhang mit einer Gewichtsabnahme.

Mit dem Wunsch, Gewicht zu verlieren geht in der Regel ein unwohles Gefühl einher:

Du fühlst Dich zu dick und unwohl in Deiner Haut. Die Folge ist meist eine grundlegende Unzufriedenheit. Diese ist der erste Knackpunkt, wenn es darum geht, abnehmen zu wollen. Wichtig dafür ist, positiv an die Sache heran zu gehen.

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Diesen Satz hast Du bestimmt schon einmal gehört. In diesem Sprichwort steckt etwas Wahres: Zwar können wir nicht immer beeinflussen, was uns wiederfährt, allerdings können wir durchaus lernen, positiv zu reagieren und glücklicher durch unser Leben zu gehen.

Gestresst, angespannt und schlecht gelaunt: Diese Zustände sind bei vielen Alltag in der heutigen Zeit. Es gibt Menschen, die alles schwarzsehen und sich damit in einer scheinbar ausweglosen Pessimismus-Spirale befinden. Doch daran lässt sich arbeiten, denn eine lebensbejahende Einstellung und Optimismus können trainiert werden.

Aber was hat das mit intuitivem Essen zu tun?
Intuitives Essen ist ein Ansatz, mit dem wir abnehmen und unser Wohlfühlgewicht erreichen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist eine positive Haltung, denn nur so kannst Du Deine Ziele erreichen. Eine solche positive Lebenseinstellung kann jeder lernen. Also auch Du! Positivität steigert unser Wohlbefinden.

Schluss mit dem Pessimismus
Eine positive Einstellung hilft zum einen beim Abnehmen, ist aber auch im Alltag und für das gesamte Leben sehr wertvoll.

Mit den folgenden 5 Tipps lernst Du, wie Du Dinge optimistischer angehen kannst:

  • Abends Positive Erlebnisse aufschreiben: Was hat Dich heute glücklich gemacht? Wofür bist Du dankbar? Schreibe Dir am Ende eines Tages auf, was positiv war. Es muss kein Roman werden. Bereits einige Stichpunkte sind ausreichend. Die Anzahl der positiven Dinge kann natürlich von Tag zu Tag variieren. Es gibt Tage, da findest Du gerade so eine Sache, während Du an anderen Tagen gar nicht mehr mit dem Notieren aufhören kannst.
  • Bewusst gegen negative Gedanken steuern: Konzentriere Dich auf die positiven Aspekte und das Glücklichsein. Frei nach dem Motto “Das wird schon wieder” solltest Du das vergangene Negative nicht überwiegen lassen, sondern positiv nach vorne blicken.
  • Sport treiben: Sport ist eine tolle Tätigkeit, die uns dabei hilft, unseren Kopf frei zu bekommen. Dabei werden die sogenannten Glückshormone Endorphine ausgeschüttet. Sport macht glücklich und gibt uns ein positives Körper- und Lebensgefühl. Wichtig ist, dass auch das der Grund für Deine sportliche Aktivitäten sein sollte und nicht der Kalorienverbrauch.
  • Ziele setzen: Es macht uns glücklich, wenn wir unsere Ziele erreichen. Dafür müssen wir uns jedoch erst einmal welche setzen. Fange dabei ruhig klein an: z.B. alte Freunde mal wieder treffen oder den Schrank aufräumen. Auch eine To-do-Liste im Alltag, auf der Du erledigte Sachen abhaken kannst, ist hilfreich. Wir haben das Gefühl, etwas geschafft zu haben und dem Ziel näher zu sein.
  • Bleib bei Dir: Viele schauen immer links und rechts neben sich und vergleichen sich mit den anderen Menschen in ihrem Umfeld. Das kann für negative Gedanken sorgen. Höre deshalb auf, Dich mit anderen zu vergleichen. Jeder Mensch und Körper ist individuell. Fokussiere Deine eigenen Ziele und glaube an Dich. Dann kannst auch Du es schaffen!

Hab einen schönen Tag und beginne damit, Dein Glück in die Hand zu nehmen!

Liebe Grüße, deine Mareike Awe