Selbstliebe Übungen

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5 Übungen, mit denen du Selbstliebe lernen kannst

In meinem Artikel zum Thema Selbstliebe hast du bereits gelernt, was Selbstliebe ist, was sie dir bringt und wie du selbstliebe lernen kannst. 

Außerdem habe ich dir gezeigt, welche Fehler du unbedingt vermeiden musst, wenn du mehr Selbstannahme und Selbsliebe lernen möchtest. 

Nun möchte ich dir meine top 5 Übungen geben, mit denen du Selbstliebe lernen kannst.

Dr. med. Mareike Awe
Dr. med. Mareike Awe

Ärztin, Ernährungsexpertin und Spiegel Bestsellerautorin.

Inhaltsverzeichnis

Selbstliebe-Übung 1: Herz-Meditation

Übung Nummer eins für mehr Selbstliebe ist die Herz-Meditation. Dein Herz weiß die Antworten für alles. Und wenn du einfach mal deine Augen schließt und dich auf dein Herz fokussierst und die Energie in deinem Herzen spürst, wirst du merken, dass du automatisch mehr Liebe fühlst.


Du kannst dir vorstellen, wie du die Energie, die in deinem Herzen ist, in deinen ganzen Körper schickst, das heißt in deine Arme, ganz runter bis in deine Füße, bis in dein Gesicht, sodass du wirklich erfüllt bist mit dieser inneren Liebe.

Selbstliebe-Übung 2: Arbeit mit negativen Gefühlen

Viele Menschen unterdrücken ihre negativen Gefühle, zum Beispiel durch Essen, zum Beispiel durch Ablenkung. Und du kannst direkt mehr Selbstliebe entwickeln, indem du mal deine Augen schließt und wann immer ein negatives Gefühl ist, anfängst, mit diesen negativen Gefühl zu kommunizieren und es dadurch zu befriedigen. 

Das heißt, du kannst dir vorstellen, dass dort, wo das negative Gefühl ist, ein Teil von dir sitzt und du mit diesen Teil kommunizierst und fragst: “Was brauchst du gerade?”

Und dann gibst du diesen Anteil von dir auf energetischer Ebene genau das, was er gerade braucht. Zum Beispiel, wenn du in der Einsamkeit spürst, stellst du dir vor, wie du diesen Teil Liebe aus deinem Herzen schickst und dadurch wirst du nach und nach diese inneren Anteile integrieren und innere Blockaden auflösen, sodass du automatisch mehr im Zustand von Liebe bist.

Selbstliebe-Übung 3: Das innere Kind

Übung Nummer drei ist die innere Kind Übung. Das heißt, lerne kennen, welche Dinge dich in deiner Kindheit geprägt haben. Finde heraus, welche Muster du vielleicht verankert hast, die vielleicht schädlich für dich sind und löse diese nach und nach auf. 

Und das wird an dieser Stelle jetzt zu weit führen.  Aber ich kann dir jetzt schon mal sagen, es lohnt sich, dich mit deinem inneren Kind zu beschäftigen. Und eine kleine Übung, die du direkt machen kannst, ist, dass du, wann immer es dir schlecht geht, mal deine Augen schließt und dir vorstellst, dass in dir dein inneres Kind sitzt und du es einfach fragst: “Hey, was brauchst du gerade von mir? Und dann gibst du deinem inneren Kind ganz genau das kannst auch versuchen, deinem Alltag mehr Raum für dein inneres Kind zu schaffen.”

 Das heißt mehr Raum für Freude, für Spielen, für Leichtigkeit. Und dadurch wirst du merken, dass dein Leben eine ganz neue Qualität gewinnt.

Selbstliebe-Übung 4: Dankbarkeits-Übung

Versuche dich ganz bewusst auf Dinge zu fokussieren, für die du dankbar bist. 

Du kannst ja auch ein kleines Tagebuch anlegen, das jeden Abend neben deinem Schreibtisch oder neben deinem Bett auf dem Nachttisch liegt. Und jeden Abend kannst du fünf Dinge eintragen, wie du gerade dankbar bist. 

Du kannst auch jeden Morgen an drei Dinge denken, für die dankbar bist. Denn wenn du dich auf Dankbarkeit fokussierst, dann werden die Dinge, für die du dankbar bist, erstens mehr wertgeschätzt und du wirst glücklicher und zufriedener. 

Und zweitens siehst du mehr davon in deinem Leben. Du bist automatisch erfüllter.

Selbstliebe-Übung 5: Spiegelübung

Und zu guter Letzt Übung Nummer fünf. Die Spiegel-Übung. 

Versuche ganz bewusst Übungen mit deinem Spiegelbild zu machen. Stell dich vor den Spiegel und nimm erstmal alle Gefühle an, die hochkommen. Auch negative, auf die ich am Ende des Artikels zur Selbstliebe näher eingehe. 

Und dann schicke deinem Spiegelbild ganz viel Liebe. Du darfst auch Dankbarkeit für deinen Körper entwickeln. Wenn du zum Beispiel in der Vergangenheit deine Beine verurteilt hast, weil du sie zu dick findest, dann kannst du einfach deinen Beinen einmal danken und Dankbarkeit dafür empfinden, dass sie dich durch dein Leben tragen.

Denn dafür sind sie da und sie sind nicht dafür da, um irgendwie besonders auszusehen.

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