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Was lässt uns unwohl fühlen?

Dein Weg zur positiven Selbstwahrnehmung

Hallo Ihr Lieben,

in meinem heutigen Blogpost widme ich mich einem Thema, das in engem Zusammenhang mit dem Wunsch abzunehmen steht. Es geht um die Selbstwahrnehmung des eigenen Körpers, die oftmals sehr negativ ist. Die wenigsten Menschen sind zufrieden mit ihrem Körper und fühlen sich aufgrund ihrer Äußerlichkeiten minderwertig.

Aber warum ist das so? Und wie kann ich lernen, meinen Körper und mich selbst positiv zu sehen?

Ein Grund für diese Selbstwahrnehmung ist sicherlich das in den Medien durch dünne und schöne Models vermittelte unrealistische Schönheitsideal, das einen beeinflusst und vielleicht auch unterbewusst unter Druck setzt. Es entsteht Unsicherheit, die sich in Fragen widerspiegelt: Warum sehen die Menschen so aus und ich nicht? Der Wunsch, auch perfekt aussehen zu wollen, ist groß. Es gibt allerdings keinen Grund zur Sorge, denn weniger als 1% der Menschen sehen aus wie Models. Hinzu kommt, dass dieses Schönheitsideal nicht der Wahrheit entspricht, denn bei den Fotos wird stets mit Photoshop nachgeholfen.

Es müssen nicht immer Personen aus der Öffentlichkeit sein. Auch Menschen im direkten Umfeld dienen häufig als Vergleichsobjekt. Bei diesem Vergleich mit anderen in der Umwelt macht man sich selbst systematisch schlecht. Wir setzen den Fokus falsch und achten dabei nur auf die besonders hervorstechenden Eigenschaften. So lässt man die Dinge völlig außer Acht, die einen attraktiv machen und mit denen man selber optisch punkten kann.

Außerdem entwickelt sich im Laufe einer oder mehrerer Diäten eine sogenannte Diätmentalität, nach der viele dann leben. Diäten täuschen häufig vor, schnell Erfolge damit gemeint ist Gewichtsverlust erzielen zu können. Somit verherrlichen Diäten das Motto, durch Verzicht und strenge Ernährung schnell viel abzunehmen. Das geht nicht gut. Dieses Versprechen ist eine Lüge. Die Wissenschaft zeigt, dass über 90% aller Diäten scheitern. Zu strenge Verbote und Regeln führen dazu, dass man langfristig zunimmt und sich unwohl fühlt. Was darauf folgt ist, dass man sich auf das Essen und den eigenen Körper im Detail fokussiert. Allerdings in solchem Maße, sodass die Lebensqualität darunter leidet. Jede einzelne Stelle des Körpers wird unter die Lupe genommen. Es entstehen Gedanken wie: Mein Körper ist nicht gut, schön und dünn genug oder Ich bin hässlich, sodass die Selbstwahrnehmung völlig darunter leidet.

Nicht jeder gleicht einem Size-Zero-Model und das ist auch gut so!

Die Beziehung zum Körper wird durch die oben genannten und sicherlich durch viele weitere Gründe zum Kampf. Auffällig ist, dass diese Selbstwahrnehmung jedoch oft verzerrt ist. Die eigene Antwort auf die Frage: Wie sehe ich mich? sowie die Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes durch andere Menschen, wie z.B. von Freunden und der Familie, gehen häufig weit auseinander. Viele nehmen sich dicker wahr, als sie eigentlich sind oder fühlen sich allgemein zu dick. Was bedeutet es überhaupt zu dick zu sein? Wer bestimmt, wer zu dick ist? Die Antwort ist kurz und bündig: Niemand. Es ist nicht entscheidend, was andere über Deinen Körper denken, sondern dass Du glücklich mit Deinem Körper bist.

Sich im eigenen Körper wohlzufühlen ist befreiend. Es befreit Dich von allen negativen Gedanken, die Du Dir über Deinen Körper machst. Jeder hat ein genetisches Idealgewicht. Mit diesem Gewicht fühlst Du Dich wohl. Wohlfühlen bedeutet auch, dass Du Dich nicht quälst, verzichtest und hungerst, um eine bestimmte Zahl auf der Waage zu sehen. Jeder Körper ist individuell. Dazu zählen unter anderem Deine Körpergröße, Statue, Form und eben auch Dein Gewicht.

Meine Tipps, um Deinen Körper mehr zu mögen

Führe Dir vor Augen, dass Bilder in Zeitschriften nicht der Realität entsprechen, gephotoshopped und gezielt in Szene gesetzt sind. Die meisten Menschen sehen komplett anders aus. Ein realistisches Bild von Körperanatomie kann man sehr gut im Schwimmbad erhalten.

Vergleiche Dich am besten gar nicht mit anderen und richte den Fokus stets auf DEINE Stärken. Frage Dich: Was mag ich an meinem Körper und warum? Nimm Dir bewusst Zeit, um diese Frage zu beantworten und schreibe Dir die Dinge, die Du schön an Dir findest, auf. Hebe sie in Zukunft mit einem Styling oder bestimmten Kleidungsstücken hervor. Du magst beispielsweise Deine Beine, dann wähle ein Kleid oder eine Hose, die diese besonders in Szene setzen und sei stolz darauf, so tolle Beine zu haben.

Vergiss Diäten: Der schnelle Gewichtsverlust ist eine falsche Versprechung. Wenn Du effektiv abnehmen möchtest, musst Du Deine Ernährungsgewohnheiten komplett umstellen und mit Deinem Körper zusammenarbeiten, anstatt gegen ihn.

Behalte stets im Hinterkopf: Jeder von uns ist einzigartig, also auch Du!

Liebe Grüße

Deine Mareike Awe

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